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1970-1977 |
Die Vorgeschichte
Firmengründer
Albrecht Thurner leitet als Geschäftsführer die Baufirma „Stefan Riml“ in
Sölden |
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1977 |
Der Startschuss
Baumeister Albrecht
Thurner übernimmt selbständig nach dem Tod des Gründers Stefan Riml dessen
Baufirma in Sölden und führt sie unter dem Namen „Rimls Nachfolger“ weiter. |
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1982 |
AT-Thurner Bau – der Beginn
Die Niederlassung in
der Industriezone 22 wird gegründet. Ein Bürogebäude mit Lager bildet den
neuen Firmenstandort. 20 Mitarbeiter sind in Imst beschäftigt. In Sölden
arbeiten bereits zwischen 80 und 100 Mitarbeiter für das Unternehmen. |
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1988 |
Ein neues Gesicht
Josef Huber, der
spätere Geschäftsführer, tritt in das Unternehmen ein. Der Baumeister folgt
damit dem Ruf seines Schwiegervaters Albrecht Thurner |
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1989 |
Die Zimmerei
In der Industriezone 27 eröffnet die Firmengruppe ihre leistungsstarke
Zimmerei. Am neuen Standort geht auch die erste vollautomatische und
computergesteuerte Abbund-Anlage
im Tiroler Oberland in Betrieb. Es ist dies
bis heute die modernste Anlage im Oberland. |
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1992 |
Baustoffhandel Ötztal
Im Längenfelder Ortsteil Au wird ein Lager mit angeschlossenem
Baustoff-Handel eingerichtet. |
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1998 |
Eine Firma
Die Niederlassungen in Sölden und Imst agieren unter dem gemeinsamen
Firmennamen „AT-Thurner Bau“. Damit geht die Gründung des neuen
Niederlassungsbüros in Sölden, Hof 125. |
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Die neue Generation
Albrecht Thurner legt sein Lebenswerk in die Hände seiner Tochter
Andrea
Huber-Thurner und ihres Mannes Josef Huber. Baumeister Ing. Josef Huber
übernimmt damit auch die alleinige Geschäftsführung. |
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bis heute |
Stabilität
Die Firma wächst mit Bedacht. Kontinuierliche Weiterentwicklung sichert die
hohen Qualitätsstandards und festigt den Ruf des Unternehmens als eines der
führenden Bau-Unternehmen Westtirols. AT-Thurner Bau beschäftigt ca. 260
Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber im Bezirk Imst.
Großprojekte von Innsbruck bis zum Arlberg dokumentieren die
Leistungsfähigkeit. |
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Referenzen
Zahllose erfolgreiche realisierte Großbauten dokumentieren die über
25-jährige Firmengeschichte. Von aufwändigen Seilbahnanlagen im hochalpinen
Raum bis hin zu Gewerbeobjekten mit mehreren Tausend Quadratmetern – das
Referenz-Spektrum spiegelt alle Seiten modernen Baumanagements wieder.
Jüngste Beispiele sind Aqua Dome, Kaufpark Imst, Obi-Filiale in der Imster
Au mit 6000 m² Fläche |